Schallschutznachweis

Es gibt mal wieder gute Neuigkeiten. Heute ist der vereinfachte
Schallschutznachweis angekommen. Aus diesem geht hervor, dass unsere
Außenbauteile das im B-Plan geforderte Schalldämm-Maß von 35dB erfüllen.

Damit
hätten wir den letzten fehlenden Nachweis für unseren Bauantrag
erbracht. Hoffen wir mal, dass es nun nicht mehr all zu lange mit der
Baugenehmigung dauert - schließlich ist ja Bauwetter :-D


Die Tücken eines B-Plans

Das der für uns gültige B-Plan einige Nettigkeiten bietet, das wussten wir ja. bevor wir das Grundstück gekauft haben - zum Beispiel, das wir einen Laubbaum pflanzen müssen. Aber es gibt auch eine nette Regelung, die uns die letzten Wochen ziemlich beschäftigt hat. Im Detail:
Aus Gründen des Immissionsschutzes wird für alle Außenbauteile der Gebäude
ein resultierendes Schalldämm-Maß R’w,res von 35 dB(A) festgesetzt. Ein
entsprechender Nachweis ist zu führen. Grundsätzlich sind zum Schlafen dienende
Räume der lärmabgewandten Seite, d.h. in südöstlicher Richtung für
den Bereich nördlich der Ebereschenstraße, deren Verlängerung sowie des
Flurstückes 973 und in nördlicher Richtung für den Bereich südlich der Ebereschenstraße,
deren Verlängerung sowie der Flurstücke 974/1 und 975/1, zuzuordnen.
Die Fenster in Schlafräumen und Kinderzimmern sind mit schallgedämmten
Lüftungseinrichtungen zu versehen.

Das Problem liegt im ersten und letzten Satz. Als wir vor 4 Wochen mit der Eingangsbestätigung des Bauantrags die Auflage bekamen, nachzuweisen, wie wir u.a. diesen Punkt einhalten, haben wir dies an unsere Planerin Fr. Runow weitergeleitet. Dann passierte knapp 1,5 Wochen nichts. Irgendwann hieß es dann, das ist Aufgabe der Architektin, diesen Nachweis zu führen. Somit ging der Ball wieder zurück an Fr. Verworner, die ihrerseits aber nichts machen konnte, da ihr z.T. die verwendeten Bauteile nicht vorlagen, auch nicht, welche Fenster verbaut werden sollen. Also wieder zurück an Fr. Runow, die sich um den Schalldämmwert der Fenster kümmern wollte.
Auch das nahm einige Zeit in Anspruch, jedoch war da ja noch der erste Satz - Nachweis des Schalldämmwerts ALLER Außenbauteile.
Nun fühlte sich niemand mehr zuständig, aber wir brauchten den Nachweis innerhalb der nächsten Tage für das Bauamt.
Für uns war dies nun Anlass genug, die Geschichte eskalieren zu lassen, so dass wir uns an unseren Verkäufer, Hr. Frohwerk, gewendet haben. Und schon kurz nachdem er sich eingeschaltet hatte, lief die Sache wieder :-D Nun schien allen Beteiligten klar zu sein, wer was machen muss und dafür benötigt. Nochmals vielen Dank an dieser Stelle für ihren Einsatz Hr. Frohwerk.

Fr. Verworner hat dann dankenswerterweise eine Verlängerung unser Frist zur Nachreichung der Unterlagen bis zum 01.04. beim Bauamt erwirkt und uns ein Angebot zur Erstellung eines vereinfachten Schallschutznachweises - der nach Absprache mit dem Bauamt genau das erfüllt,was gefordert ist - unterbreitet. Somit wird der Nachweis des o.g. Punktes aus dem B-Plan unser Budget um einige hundert Euro schmälern.

Aber was macht man nicht alles für eine Baugenehmigung....



Post vom Finanzamt

Heute haben wir Post vom Finanzamt bekommen. Dort wurden wir gebeten, die errechnete Grunderwerbsteuer zu zahlen. Wie wir erhofft hatten, wurde diese auch nur auf das Grundstück berechnet. Jetzt können wir also die Unbedenklichkeitsbescheinigung erwarten, um damit endlich auch Eigentümer unseres Grundstücks zu werden.



Es geschah im Urlaub...

Wir hatten uns eine Woche Auszeit an der Ostsee gegönnt, als wir mehrfach Post vom Grundbuchamt bekamen. Darin erfuhren wir, dass endlich die Auflassungsvormerkung eingetragen wurde!!!
Heißt für uns, wir können nun das Grundstück bezahlen und sind somit schon mal Besitzer des Grundstücks!!! ENDLICH. Hat ja auch nur knapp 4 Monate gedauert.

Außerdem haben wir in der Woche noch die Eingangsbestätigung unseres Bauantrages vom Bauamt Strausberg erhalten. Neben ein paar fehlenden Ausführungen diverser Formulare müssen wir der Gemeinde einige Punkte des B-Plans erklären, wie wir gedenken diese einzuhalten. Dazu werden wir uns nochmals direkt mit dem Bauamt der Gemeinde verständigen und dann dem Bauamt zusenden.

Es geht also vorwärts.



Post vom Grundbuchamt

Nach der Bemusterung gab es noch ein weiteres Highlight aus unserer Sicht am gestrigen Tage. Wir hatten Post von der Justizkasse Brandenburg - sprich vom Grundbuchamt. Darin enthalten war eine Zahlungsanweisung zur Eintragung der Auflassungsvormerkung für unser Grundstück. Endlich! Nach knapp 4 Monaten. Haben wir natürlich prompt bezahlt und hofffen, das wir demnächst dann Nachricht von der Notarin bekommen, dass die Auflassungsvormerkung im Grundbuchh eingetragen ist und wir somit das Grundstück bezahlen können. Dann endlich sind wir Grundstücksbesitzer - und irgendwann einmal, wenn wir ins Grundbuch ordentlich eingeschrieben sind - Eigentümer!

Die Bemusterung

Gestern war es soweit. Um 10 Uhr waren wir mit Fr. Runow zur Bemusterung verabredet. Da wir die 14-seitige Checkliste vorab schon begutachten konnten, hat das ganze Prozedere "nur" noch 2,5 Stunden gedauert. Und natürlich wird es noch ein paar Sachen geben, für die wir Nachtragsangebote erhalten. Zum Beispiel haben wir uns für abschließbare Türgriffe im EG entschieden, das Treppenauge wird mit dem gleichen Holz wie die Treppe verkleidet, es wird einen zusätzlichen Gartenwasserzähler geben und da wir die Badewanne über Eck stehen haben, werden wir einen in den Überlauf integrierten Wassereinlauf verbauen lassen.

Hier nun noch ein paar Bilder von der Bemusterung:


Fenster mit innenliegenden Sprossen, 6-Felder


abschließbare Fenstergriffe im EG


Zimmertüren, Holz, weiß


Drückergarnituren


Fensterbank außen


Fensterbank innen


Waschbecken mit Halbsäule


Waschbecken-Armatur


Armatur Dusche


Wannenein- und überlauf


Steckdosen etc.


Holztreppe mit gedreckselten Stäben und halbrunden Handlauf


Waterkotte Erdwärmepumpe Ai1QE


2-flüglige Eingangstür


Drückergarnitur der Eingangstür












Der Bauantrag ist unterwegs

Heute haben wir einen weiteren wichtigen Schritt auf dem Weg ins neue Heim gemacht - wir haben die Bauantragsunterlagen unterzeichnet.
In einem angenehmen Gespräch mit unser Architektin und Frau Kluge-Krämer sind wir in ca. 1,5 Stunden die Unterlagen durchgegangen und haben uns alles genau erklären lassen. Ein paar Unterschriften später - so an die 100, schließlich wollten 6 Ausführungen des Antrags mit je ca 15 zu unterschreibenden Seiten das Haus verlassen - war es dann geschafft.

Netterweise nimmt Fr. Verworner unseren Antrag mit zum Bauamt Strausberg und gibt ihn da für uns ab. Jetzt müssen wir also abwarten und werden nächste Woche mit Fr. Runow  einen Termin zur Bemusterung vereinbaren.

Vielen Dank an dieser Stelle nochmals an Fr. Verworner für die zügige Bearbeitung unserer Unterlagen.



Bauantragsunterlagen sind fertig

Heute nachmittag haben wir von der Architektin mitgeteilet bekommen, dass unsere Bauantragsunterlagen fertig sind!!
Jetzt brauchen wir erst einmal nur noch einen Termin zur Unterzeichnung und dann können wir hoffentlich Freitag den Bauantrag beim Bauamt Petershagen abgeben.



Es tut sich was

Eigentlich waren wir davon ausgegangen, dass die nächsten 2 Wochen wieder kaum etwas passiert. Aber nein - Fr. Verworner rief uns am Mittwoch an um uns mitzuteilen, dass wir unser Haus noch 6 Zentimeter nach hinten und 2 Zentimeter nach rechts verschieben müssen, um so die Mindestabstände zur seitlichen und vorderen Grundstücksgrenze einzuhalten. Kein Problem, bevor das Haus über die Baufrenzen rüber ragt, verschieben wir es halt :-D

Am Donnerstag bekamen wir dann vom Vermesser Kracke den Vorabzug des amtlichen Lageplans, den wir dann nach kurzer Rücksprache freigegeben haben. Kurzzeitig waren wir von der berechneten GRZ überrascht. Laut B-Plan ist die zulässige GRZ bei 0,2. Berechnet wurden aber 0,2449. Schreck. Da aber die GRZ des Wohnhauses (0,17) die zulässige GRZ nicht überschreitet, können wir laut §19 BauNVO durch die Grundflächen von Stellplätzen und Zufahrten um 50% überschreiten. Also ist alles im Lot.

Nächste Woche sollen wir dann den Termin zur Unterzeichnung der Unterlagen zum Bauantrag bekommen. Hoffentlich klappt das.



4 Wochen ist es her...

...und seit dem ist leider nicht viel passiert in Sachen Hausbau.
Gestern hatten wir einen Termin mit der Architektin, Frau Verworner. Wir hatten gehofft, dass es wieder ein Stück weiter geht. Aber mit nichten.

Seit der Freigabe unserer Grundrisse kurz vor Weihnachten sind die Unterlagen zum Bauantrag immer noch nicht fertig bzw. noch gar nicht begonnen. Dann teilt uns die Architektin mit, wir bräuchten einen sogenannen "Löschwassernachweis".
Brauchen wir den überhaupt in einem B-Plan Gebiet? Und hätte uns das Frau Runow nicht schon vor 4 Wochen mitteilen können? Ebenso wie die Notwendigkeit eines Flurkartenauszuges? Diesen haben wir vorgestern per Mail beim Katasteramt bestellt und sollte in den nächsten Tagen eintreffen.

Und nicht genug der Unrümlichkeiten bei Roth dieser Tage. Nach unserem Termin mit Fr. Verworner haben wir zu Hause in unserem elektronischen Briefkasten eine Nachricht von Fr. Runow, wir bräuchten einen "sommerlichen Wärmeschutznachweis" für das Schlaf- und Kinderzimmer - sprich Rolläden bzw. andere Fenster im OG. Auch wieder so eine Sache, wo wir nicht wissen, ob die Architektin den erst noch berechnet und ob wir den benötigen. Und darüber hätte man doch auch am Nachmittag direkt miteinander reden können,  oder?

Insgesamt waren wir gestern ganz schön genervt. Im Moment scheint die linke Hand nicht zu wissen was die rechte tut bzw. rührt sich derzeit nur sehr wenig.

Aber lt. Fr. Verworner sind unsere Unterlagen zum Bauantrag in ca. 2 Wochen fertig und wir können dann die Baugenehmigung beantragen.
Hoffentlich, denn eigentlich wollten wir im März oder April anfangen zu bauen, aber das scheint derzeit in weiter Ferne....



Wir haben unseren Grundriss

Am letzten Mittwoch waren wir noch mal bei Fa. Roth zur Durchsprache unseres Grundrisses. Diesen haben wir nun soweit endgültig besprochen und am Freitag dann zugesendet bekommen.
So soll es dann aussehen:


Das Erdgeschoss


Das Obergeschoss

Zudem haben wir anhand des Vorabzugs des Lageplans und mit dem Bodengutachten die Lage des Hauses im Gelände besprochen.
Da wir etwas höher kommen wollen als das Strassenniveau, werden wir rund 10cm Kies aufschütten müssen. Das kostet und nochmal knapp 1000€ extra. Aber das sollte es uns wert sein, denn schließlich wollen wir kein Wasser im Haus haben.

Somit wären wir soweit, den Bauantrag einzuleiten, nachdem wir die Pläne freigegeben und zur Fa. Roth zurückgesendet haben.



Nächste Grundrissplanung

Die nächste Anpassung und Verfeinerung unseres Grundrisses werden wir nächste Woche Mittwoch, 16.12., mit Fr. Runow durchführen.
So lange scheint mal wieder Sendepause zu sein.



So geht es weiter

Gestern hatten wir wiedereinmal ein Gespräch mit Hr. Frohwerk. Ihm haben wir den Lageplan und das Bodengutachten übergeben. In Sachen Gutachten ist es möglich, dass wir zw. 20 und 40 cm Boden abtragen lassen müssen, aber 30cm sind lt. Vertrag inklusive.
Ggf. werden wir wohl noch ein paar Zentimeter auffüllen und verdichten lassen müssen, was uns nochmals Zusatzkosten von knapp 1000€ bescheren wird. Das klärt sich dann aber in einem Gespräch mit dem Architekten, der sich demnächst mit uns in Verbindung setzen wird.

Ebenso wird sich Fr. Runow bei uns melden, mit der wir dann den Grundriss verfeinern werden. Auf unserem jetzigen Entwurf haben wir gestern schon mal versucht unsere Möbel einzutragen und haben dabei schon vorab einige kleine Änderungen im Grundriss vornehmen müssen.



Das Bodengutachten ist da

Gestern haben wir von der Fa. Kossow das Bodengutachten erhalten. Auf 12 Seiten wird darin über die Bodenverhältnisse gefachsimpelt.

Zusammen mit dem Vorentwurf des Lageplans werden wir heute nochmals in einem Gespräch mit Hr. Frohwerk das weitere Vorgehen und die Bedeutung des Bodengutachtens besprechen.



Bodengutachten

Heute war die Fa. Dr. Kossow vor Ort am Grundstück und war damit beschäftigt, das Bodengutachten zu erstellen. In den nächsten Tagen bekommen wir dann den Bericht zugeschickt. Warten wir also ab...



Erste Fortschritte

Heute gab es schon die ersten Fortschritte in Sachen Hausbau.
Um 9Uhr war der Vermesser auf dem Grundstück und hat seine Arbeit für die Erstellung des amtl. Lageplans gemacht. In den nächsten Tagen bekommen wir dann den Vorabzug, den wir dann an Fa. Roth weitergeben können, um unser Hausprojekt darin eintragen zu lassen.

In Richtung Bauantrag gab es dann noch einen weiteren Schritt. Die Fa. Dr. Kossow teilte uns mit, dass sie morgen das Bodengutachten erstellen würde - also zumindest mit den notwendigen Arbeiten dazu auf unserem Grundstück ausführt.

Außerdem war ich heut abend mit Fr. Rudow von der Fa. Roth verabredet, um den ersten Entwurf unseres Grundrisses zu besprechen. In einer guten Atmosphäre und bei einer tollen Vorarbeit von Fr. Rudow haben wir in einer guten Stunde den grundlegenden Grundriss besprochen.
<Bilder folgen>
Eventuell gibt es 3 Sachen, für die wir ein Nachtragsangebot bekommen. So möchten wir zwischen Küche und dem angrenzenden HAR eine Schiebetür haben. Außerdem hätten wir gern im OG im Bereich der Galerie einen zusätzlichen Abstellraum und im Bad die Wanne über Eck eingebaut.
Warten wir mal das Angebot ab und sehen, was am Ende übrig bleibt :-D



Grundstücksvermessung

Bei den Vermessern haben wir uns entschieden - das Vermessungsbüro Kracke-Müller aus Altlandsberg wird für uns die erforderlichen Vermessungsleistungen durchführen. Dazu  gehören
  • die Erstellung des amtlichen Lageplans
  • die Feineinmessung
  • die Gebäudeeinmessung
Und wir haben auch schon einen Termin für die Erstellung des Lageplans. Am Dienstag, den 24.11.2009 um 9Uhr wird unser Grundstück vermessen.

Heute geben wir dann noch das Bodengutachten bei der Fa. Dr. Kossow aus Fredersdorf in Auftrag. Das Unternehmen wurde uns von der Fa. Roth empfohlen.



Vermessungskosten

Letzten Freitag hatten wir 6 verschiedene Vermessungsbüros angeschrieben und um Angebote folgender Leistungen gebeten
  • amtlicher Lageplan
  • Feinabsteckung der Gebäudeeckpunkte
  • Grundflächen- und Höhennachweis (Gebäudeeinmessung)
Heute bekamen wir von ALLEN Vermessungsbüros die entsprechenden Angebote. Erwartungsgemäß sind darin die Kosten für den Lageplan und die Gebäudeeinmessung überall gleich (dank der vorhandenen Kostenordnung). Überrascht waren wir beim Punkt der Feinabsteckung. Dort reicht die Spanne von netto 147€ bis hin zu 568€. Und das bei gleicher Leistung (zumindest lt. Beschreibung).

Finden wir jetzt schon ein wenig komisch - sind aber froh, doch verglichen zu haben.



Freitag der 13. ...

Heute ist zwar Freitag der 13. - stört uns aber nicht. Denn wir haben gute Neuigkeiten - endlich haben wir die Urkunde über den Kaufvertrag vom Notar bekommen!!!
Natürlich auch mit einer entsprechenden Kostennote ;-) Aber das wussten wir ja. Nun können wir aber schon ein wenig loslegen.
Auf dem Plan steht die Bestellung eines Bodengutachtens (wahrscheinlich von der Fa. Dr. Kossow aus Fredersdorf) sowie die Erstellung eines amtlichen Lageplans, den wir u.a. für den Antrag der Baugenehmigung brauchen.

Für letzteres haben wir gleich noch ein paar Mails an ortsansässige Vermessungsbüros geschickt, um uns entsprechende Angebote einzuholen.



Das Haus

Vielleicht führen wir den Artikel später weiter aus. Hier aber in Kürze ein paar Daten zu dem Haus, welches wir uns ausgesucht haben:

Wir bauen ein Turmhaus mit der Firma Roth aus Berlin. Die Wohnfläche beträgt 135m².



Einige der Besonderheiten sind:
- wandhängende Sanitärobjekte
- formschöne Massivholztreppe
- Fußbodenfliesen in Diele, HAR, GWC, Küche und Bad
- großzügiger Turm über Erd- und Dachgeschoss
- bodentiefe Fenster im Turmzimmer
- Rollläden aus Kunststoff im gesamten Erdgeschoss
- Sprossenfenster mit Grundlüftungssystem (REGEL-Air ®)
- Fensterbänke innen Agglomarmor / außen Granit
- Erdwärmeheizung mit Tiefenbohrung (von Waterkotte)
- farblich abgesetzte Laibungen/Faschen
- Fußbodenheizung EG und OG
- und und und.

Beraten und informiert wurden und werden wir von Hr. Frohwerk.